Great Ocean Road –

Mythos und Legende

Route 66 war gestern, es lebe die Great Ocean Road. Ist man die Strecke einmal gefahren, erscheint die amerikanische Variante beinahe wie ein schnöder Abklatsch. Über 300 Kilometer lang schlängelt sich die Panoramastraße an den Klippen aus Sandstein entlang, die den Southern Ocean vom hügeligen Hinterland Victorias mit seinen urtümlichen Regenwäldern und grandiosen Wasserfällen trennt.

Nur mit Pickel und Schaufel hatten Soldaten, die aus dem Ersten Weltkrieg heimgekehrt waren, einst die Straße in den Fels geschlagen – Arbeitsbeschaffung und Erschließung einer Region, die bis dahin nur per Schiff erreichbar war. In Torquay beginnt die Reise auf der State Road 100. Die Straße führt Sie an Ferienorten wie Anglesea und Lorne vorbei, die mit ihren weißen Sandstränden zu einem erfrischenden Bad verlocken. Kurvenreich geht die Fahrt weiter mit einem grandiosen Blick auf die Bass Strait und den Südlichen Ozean, bevor die Straße beim Fischerdörfchen Apollo Bay die Küste verlässt und durch die urigen Regenwälder des Otway National Park führt.

Und wenn Sie hier genau in das Grün der Bäume schauen, werden Sie staunen über die vielen Koalas in den Eukalyptus Bäumen. Je weiter Sie sich dem Port Campbell National Park nähern, umso zerklüfteter wird die Küstenszenerie. Spektakulär stürzt sich zwischen Princetown und Port Campbell der australische Kontinent senkrecht ins Meer. Zu den wohl größten Naturphänomenen gehören die sogenannten „Twelve Apostles“, gigantische bis zu 60 Meter hohe Felssäulen die in der tosenden Brandung vor den Steilklippen stehen - ein Anblick den man so schnell nicht vergisst. Ob im Morgenlicht oder bei Sonnenuntergang die Felskolosse zeigen ein spektakuläres Farbenspiel von dunkel und düster bis hin zu einem leuchtenden goldgelb unter strahlender Sonne.

Trotz ihres Namens bestand die Formation bis vor Kurzem nur aus neun Felsen. Nachdem ein 50 m hoher Felsen aufgrund des natürlichen Erosionsprozesses an der Basis des Felsens in sich zusammenstürzte, sind es nun nur noch acht Felssäulen. Vom Land aus können Sie jedoch nur sieben sehen. Wenn Sie den Blick auf alle haben wollen, dann müssen Sie in den Hubschrauber oder ins Flugzeug steigen.

Warrnambool, die "Endstation" der Great Ocean Road ,ist vor allem wegen des artenreichen Tierlebens einen Besuch wert. Zwischen Mai und Oktober verwandelt sich die Küste in eine Kinderstube für Buckelwale. Eine Wal-Kolonie zieht in diesen Bereich, um Junge zu gebären. Wenn Sie Glück haben, können Sie bei einer Walbeobachtungstour oder auf der Plattform am Logan Beach die 95 Tonnen schweren Säuger beobachten. Ein riesiger Spaß, wenn Buckelwale, ihren frisch geborenen Kälber die Eskimorolle beibringen. Sie möchten das alles live erleben, dann packen Sie die Koffer und düsen nichts wie ab nach „Down under“. Australien, das Land der Träume, der Freiheit, der Natur. Auch für Sie!

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Gut zu Wissen

beste Reisezeit

März, April, September bis November

Anreise

Flugzeug nach Melbourne

Besonderheiten

Verbindet mehrere malerische Küstendörfer und geht entlang von rauen Steilküsten und feinen Sandstränden

Aktivitäten

Wandern, Surfen, Baden

Highlights

Zwölf Apostel , Great Ocean Walk

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