Fancourt Country Club

Südafrika

Vier Plätze -

ein Ressort

Das Urteil der Golf-Profis ist eindeutig: Fancourt gehört zu den besten Adressen, wenn es um Golfsport geht. Im Jahr 2004 ist es von den Fachleuten der „International Association of Golf Tour Operators (IAGTO) sogar zum besten Golfresort der Welt gewählt worden. Im Schatten der Outeniqua-Berge an Südafrikas berühmter Gardenroute gelegen, verfügt das Ressort über vier 18-Loch Golfplätze der Meisterschaftsklasse, alle stammen von Gary Player. Fancourt ist - bislang einziges südafrikanisches - Mitglied der renommierten "Great Golf Resorts of the World".

Die beiden Fancourt Golfplätze "Outeniqua" und "Montagu" sind Hotelgästen und Mitgliedern des Estate vorbehalten. Die beiden anderen Golfkurse, "The Links" und „Bramble Hill“ stehen auch Besuchern zur Verfügung. Fancourt verfügt außerdem über eine Golfschule mit einem eigenen 4- Loch Platz, überdachter Driving Range und Unterrichtsräumlichkeiten, ein exklusives Hotel, ein Konferenzzentrum, fünf Restaurants, Fitness-Center, Pools und Tennisplätze.

Montagu's Course:

Dieser Kurs wird von Experten bevorzugt: Die Putt-Flächen aus Bent-Gras sind teilweise sehr schnell, die Landezonen groß und die Grüns werden durch zahlreiche Bunker bewacht. Loch 6, Par 3 mit 149 Metern, erfordert einen Schlag vom erhöhten Tee auf ein Halbinsel-Grün. Loch 8, Par 5 mit 470 Metern, geht komplett bergab mit Wasser links und hinter dem Grün. Das 17. Loch wurde dem 12. Loch von Augusta nachempfunden. Der gesamte Kurs wird von der herrlichen Kulisse der Outeniqua-Berge eingerahmt. Das Gelände war ursprünglich flach und ist mit Hilfe von erheblichen Erdbewegungen in seine jetzige Struktur gebracht worden. Hauptmerkmale sind die Wasserhindernisse und die großen, bebunkerten Grüns.

Outeniqua-Course:

Der Parkland-Course des Outeniqua hat lange, wunderschön gepflegte und angelegte Bahnen. Das viele Wasser und das Schilf sowie die Reet gedeckten Häuser sorgen fast für norddeutsches Ambiente. Wie alle Fancourt Course, ist auch der Outeniqia aus der Feder von Gary Player. Große Wasserhindernisse, ausladende Bäume und enge Landezonen garantieren Nervenkitzel. Spieler mit größerem Handicap sehen sich fair geschnittenen Fairways, anspruchsvollen Bunkern und fixen, aber treuen Grüns gegenüber.

The Links:

Auch der famose Links-Course wurde von Gary Player entworfen und ist grundsätzlich für alle offen - bei ihm reguliert sich die Nachfrage aber schon durch die Greenfee. Über 700.000 Kubikmeter Erde mussten bewegt werden, um einen Links-Kurs zu gestalten, wie er auch in Irland oder Schottland liegen könnte. Die Fairways sind mit Kentucky Blue, Rye, Fescue und Bent-Gras bewachsen, die Grüns mehrheitlich mit Bent-Gras. Erwähnenswert ist das 2. Loch, Par 3, mit einem Bunker mitten auf dem Grün. Im November 1992 wurde im Fancourt Country Club der Presidents Cup ausgetragen.

Bramble Hill:

Bramble Hill, das sind 18 von Links-Charakter geprägte Löcher, die durch leicht welliges, offenes Gelände führen. Der Platz wurde in erster Linie für die Einheimischen angelegt. Herausgekommen ist ein Platz, der zwar kürzer und nicht so anspruchsvoll ist wie seine großen Brüder, aber er macht viel Spaß. Ganz in der Nähe sind die Golf Academy, Proshop und die Restaurants und all die anderen schönen Dinge, die man von einem Super-Golfresort erwartet.



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