Making "Of" - Dumela

Die Idee zu dem Song DUMELA enstand in Botswana nach einer Bootsafari im Okavango Delta. "Als wir im Camp ankamen, stand das gesamte Personal der Lodge am Steg und hat botswanische Volkslieder für die ankommenden Gäste gesungen. Die Lebensfreude und auch die Klänge haben mich zu DUMELA inspiriert", erzählt INTOSOL-Gründer Rainer Spekowius. 

Er macht in seiner Freizeit seit seinem neunten Lebensjahr Musik und besitzt ein kleines, privates Tonstudio, wo er seine Songs zusammen mit befreundeten Musikern arrangiert und produziert. 

Zurück aus Afrika, gingen ihm die Klänge nicht mehr aus dem Kopf und es formte sich nach und nach der Song mit Text und Melodie. 

Auf einer Hochzeit eines Freundes hat der Hannoveraner dann den Sänger Tim S. Yalçin kennengelernt. Mit Detlef Röhl (E-Drums) und Ingo Jost (Mix & Co-Produktion) ist Spekowius schon aus früheren Jahrzehnten befreundet, als man gemeinsam noch über die Bühnen "rockte". 

Allerdings musste bis zur Fertigstellung des Songs noch so manche Hürde genommen werden: So sollte es für die Gesangspassagen einen Chor geben, der an die Gesänge in Botswana erinnert. 

Die Lösung hatte Jutta Lemcke, eine befreundete, ehemalige Mitarbeiterin, die zusammen mit Insa Eden, Lore Brussies und Pamela Ziegenbein in einem afrikanischen Gospelchor singt. 
Unterstützt wurden die vier Sängerinnen durch Maria-Theresia Fried und Katja Lafferenz aus dem INTOSOL-Team. Maria-Theresia ist zudem für die gesanglichen weiblichen Solostimmen verantwortlich.

Zunächst wurde dann das E-Schlagzeug von Detlef Röhl eingespielt. Rainer Spekowius selbst spielte dann die Gitarren, den Bass und die Keyboards ein, es folgten die Chöre und schließlich der Hauptgesang von Sänger Tim S. Yalçin.

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