Bazaruto Archipel -

Das Strandparadies

Vor der Küste Mosambiks, gerade mal zwei Flugstunden von Johannesburg entfernt, liegt eines der letzten Paradiese dieser Erde - der Bazaruto Archipel (benannt nach der Hauptinsel Bazaruto). Von einem Reisenden als "die vergessenen Inseln" bezeichnet, bieten die fünf Bazaruto Inseln alles, was das Urlauberherz höher schlagen lässt:

Unverbrauchte Natur, kilometerlange einsame Paradiesstrände, eine intakte Unterwasserwelt mit blühenden Korallengärten und überaus freundliche Menschen. Der Bazaruto Archipel bietet jede Menge Highlights sowohl über als auch unter Wasser. Es gibt keine Straßen, nur Sandpisten, die einzigen Fahrzeuge sind die Landrover der wenigen, jedoch sehr komfortablen Hotels. Die Inseln selbst sind eine Mischung aus Tropeninsel, afrikanischer Savanne und Sahara: Riesige weiße Sanddünen - Überbleibsel des vor Millionen Jahren hier verlaufenden Linmpopo Rivers - bieten jeweils auf der Ostseite der Inseln eine wahrhaft spektakuläre Strandkulisse, während die Westseite mit karibischem Tropenflair lockt.

Wer das Besondere fernab des Massentourismus sucht, wird hier fündig. Bekannt sind die Inseln vor allem auch durch ihren enormen Fischreichtum. So gilt der Bazaruto Archipel als eines der besten Reviere für Hochseefischer. Zahlreiche Weltrekorde im Hochseefischen wurden in den Gewässern des Bazaruto Archipels aufgestellt. Unterwasser bietet sich eine intakte Korallenwelt mit zahlreichen Großfischen wie Mantas, Haien, Delfinen und einer unglaublichen Vielfalt an tropischen und subtropischen Fischen.

Über 2.000 Fisch Spezies, 100 verschiedene Korallenarten und über vier Walarten sind hier Zuhause. Highlight dürften aber zweifellos die wenigen, im Archipel noch lebenden Dugongs - eine Mischung aus Seekuh und Delfin - sein, die einstmals überall im Indischen Ozean heimisch waren, aber heute nahezu ausgestorben sind. Ornithologen finden auf den Inseln ein wahres Paradies mit über 100 zum Teil sehr seltenen Vogelarten, wie dem Paradies-Fliegenschnäpper. Pelikane, Flamingos und Kormorane bevölkern vor allem die Ufer der Süßwasserseen und teilen sich das Ufer mit Krokodilen und Schildkröten. Das Archipel besteht aus insgesamt fünf Inseln: Bazaruto ist mit einer Länge von 35 Kilometern und einer Breite von rund sieben Kilometern die größte und gleichzeitig Hauptinsel des Archipels. Benguerra, zweitgrößte Insel des Archipels, ist mit 12 Kilometern Länge und fünf Kilometern Breite wesentliche kleiner, jedoch nicht weniger attraktiv.

Die restlichen Inseln, Margaruete, Paradise Island und Pansi-Island (benannt nach der hier vorkommenden seltenen Pansi-Muschel) sind vielmehr kleine Inselchen, letztere gleicht eher einer großen Sandbank. Um eines vorwegzunehmen: Massentourismus findet auf den Inseln nicht statt und wird wohl auch in Zukunft hier nicht stattfinden. Zu gering ist die Bettenkapazität, zu unentdeckt ist der Archipel.

So bietet Bazaruto gerade mal 150 Hotelbetten, die kleineren Inseln weitaus weniger. Die wenigen Reisegäste teilen sich auf Bazaruto rund 70 Kilomter feinsten weißen Sandstrand. Dies ist wohl auch der Grund, weshalb das Archipel so gerne von VIPs und Prominenten besucht wird: Hier bleibt man unerkannt und kann absolute Anonymität genießen. Stundenlage Strandwanderungen ohne einen anderen Menschen zu treffen - wo kann man das sonst heutzutage noch erleben? Bereits nach wenigen Stunden fühlt sich der Besucher in eine andere Welt versetzt und genießt die Ruhe und Abgeschiedenheit dieses Paradieses.

Auf Komfort braucht der Urlauber dabei aber nicht zu verzichten: Die Inseln bieten auch in der Hotellerie Erstklassiges. Flaggschiff ist hier sicherlich das fünf Sterne Ressort Azura Benguerra Island, das seinen Gästen alles bietet, was sie von einem Luxushotel erwarten. Aber auch die anderen Ressorts können sich durchaus sehen lassen und werden europäischen Maßstäben gerecht. Wer etwas ganz Besonderes erleben möchte, bucht eines der zu den Seiten und zum Meer hin offenen Beachsuiten der Benguerra Lodge. Gibt es Schöneres, als morgens mit dem Rauschen der Kokospalmen aufzuwachen und auf den kristallklaren Indischen Ozean zu schauen? Bleibt zu hoffen, dass der Massentourismus auch in Zukunft an dem Bazaruto Archipel vorüberzieht und dieses Paradies in der jetzigen Form erhalten bleibt.

Neben Faulenzen und Seele baumeln lassen, bieten die Bazaruto Inseln eine Vielzahl an Sportmöglichkeiten, allen voran sicher das Tauchen und Hochseefischen. Hinzu kommt eine Vielzahl an motorisierten Wassersportmöglichkeiten wie Wasserski, Segeln, Kajakfahren oder Windsurfing. Aber auch den Landratten wird einiges geboten: Neben Adventuretouren in die Inselwildnis, Krokodilbeobachtungen oder Crosstouren lockt vor allem das Dune-Boarding: Mit dem Snowboard die bis zu 180 Meter hohen Sanddünen herunterzufegen ist schon ein besonderes Erlebnis.



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Gut zu Wissen

beste Reisezeit

April-November

Anreise

Flug nach Vilanculos (VNX)

Besonderheiten

Kleine Inseln ohne Massentourismus mit kilometerlangen Stränden und faszinierender Unterwasserwelt

Aktivitäten

Tauchen, Schnorcheln, Hochseefischen, Wassersport

Highlights

Vorgelagerte Korallenriffs, sehr gute Vogelbeobachtungsmöglichkeiten und einsame Strände mit weißen Sanddünen

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